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  • VORWORT ZUR VERTREIBUNG

    4.205               
    DATEI::/u/weber/aktenplan/aaaa00452
    
     
    	       Vorwort zur Vertreibung
     
     
            Dies ist nach der Enteignung ein weiteres Kapitel der Willkuer,
    	die dieser Staat zur Demonstration seiner "Staerke und Groesse"
    	vollziehen musste.
     
    	Nachdem man waehrend der Enteignung den Eindruck
    	erzeugt hatte , dass Miete zahlen nicht notwendig ist, und
    	dass man sich auch nicht an Vertraege halten braucht,
     
    	wurde hier, mir und der Welt, die Lektion erteilt, dass 
    	man wenn es beliebt, ebenso einfach obdachlos gemacht werden
    	kann. 
    	Hier wird alles genommen, um jeden Widerstand gegen
    	die Willkuer zu brechen.
     
    	Ein "Glanzstueck" der Zusammenarbeit der Executive mit der
    	Judikative.
     
    	In diesem Fall wurde nach dem ernoetigten "Verkauf", des
    	Hauses in Moenchengladbach , von mir sofort die Uebernahme
    	der Miete beim Sozialamt beantragt. Nach mehrmaliger schriftlicher 
    	Nachfrage beim Amt wurde mir mitgeteilt, dass der "Neueigentuemer" 
    	auf Miete verzichte. (Das Mietverhaeltnis ist gerichtlich bestaetigt 
    	worden.)
    	Als ich dem Gericht jedoch den Verzicht des Vermieters gegenueber
    	dem Amt auf Miete mitteilte, erhielt ich als Resultat, das 
    	Raeumungsurteil. 
    	Als ich hierauf Rechtsmittel einlegte und vom Amt verlangte,
     
    	dass die Miete endlich uebernommen wird, wurde dies mit der
    	Begruendung, dass es ein Raeumungsurteil gaebe abgelehnt.
    	Der Vorgang vorher wurde ignoriert.
    	Das sich das Raeumungskomando (Gerichtsvollzieher u.a) .wie Pluenderer 
    	im Krieg gegen das Volk bedienen, wissend, dass wenn man sich wehrt,
    	die "Gruenen" und die Waffen jeden der sich wehrt niedermachen.
     
    	Ich hatte einen gueltigen Mietvertrag. 
    	Ich hatte die Uebernahme der Miete beantragt. 
             	(Vorher guenstigere Miete als jetzt !!!)
     
     
    	 Vorher wurden meine Vertraege gegenueber meinen Vertragspartnern
    	 nicht geschuetzt, gewartet bis ich existenziell ruiniert war.
    	 Nachher werde ich trotz gueltigem Mietvertrag und dem Antrag
    	 auf Mietuebernahme, obdachlos gemacht und voellig ausgeraubt.
     
    	 Ich soll wieder fuer Scheisse anderer gerade stehen.
    	 Es ist nicht die Schuld bei anderen zu suchen , aber diese
    	 Ver-rueckten haben noch nicht einmal den Gatz oder das Rueckgrad
    	 fuer die Scheisse die sie machen auch einzustehen.
     
    	 Willkuer und Terror.
    


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